Warum PV-Reinigung?
Saubere Module für maximale Energieerträge
Fachgerechte PV-Reinigung inklusive Arbeitsbühne, Osmosewasser & Dokumentation – damit Ihre Anlage dauerhaft volle Leistung bringt.
PV-Reinigung
Warum ist PV-Reinigung wichtig?
Eine regelmäßige Reinigung schützt Ihre Investition und sichert vollen Ertrag.
Maximierung des Ertrags
Pollen, Staub, Vogelkot oder Stallstaub können die Stromproduktion um bis zu 30 % mindern. Eine saubere Anlage erzielt wieder ihre volle Leistung.
Langfristiger Werterhalt
Aggressive Ablagerungen wie Ammoniak in der Landwirtschaft oder Industrieemissionen können Module beschädigen. Regelmäßige Reinigung schützt Ihre Investition.
Schäden & Hotspots
Der Bewuchs von Flechten, Pilzen und Moos sollte nicht unterschätzt werden. Setzt er sich fest, steigt das Risiko für ernsthafte Modulschäden.
Vermeidung von Garantieverlust
Manche Herstellergarantien fordern eine fachgerechte Wartung und Reinigung, um Schäden durch Verschmutzung auszuschließen.
Reinigungsturnus
Wie oft sollte man die Anlage reinigen?
Der Turnus ergibt sich vor allem aus dem Standort der Anlage und dem Eindruck aus der jährlichen Sichtprüfung. Handlungsbedarf besteht nicht erst, wenn der Ertrag merklich sinkt – viele Schmutzarten setzen dem Material auf Dauer zu.
2 – 6 Jahre
Städtische Wohngebiete
Geringe Schadstoffbelastung und übliche Umwelteinflüsse.
1 – 3 Jahre
Ländliche Regionen
Nähe zu Wäldern, Feldern oder Zugvögeln sowie Regionen mit wenig Niederschlag.
1 – 2 Jahre
Starke Emissionen
Schnellstraßen, Zuggleise oder Landwirtschafts- und Industriebetriebe in der Nachbarschaft.
Verschmutzungen
Welche Arten von Verschmutzung gibt es?
- Blätter, Nadeln, Pollen sowie Sand und Staub – die häufigsten Verschmutzungen, besonders in der Nähe von Wäldern.
- Vogelfedern, Tierhaare und Insekten beeinträchtigen die Lichtdurchlässigkeit – ätzender Kot kann die Module zusätzlich beschädigen.
- Pilze, Flechten und Moose bilden sich an den Rändern, wenn Sand- und Staubablagerungen nicht entfernt werden.
- Schadstoffe wie Feinstaub, Ruß, Öl und chemische Partikel von Straßen, Bahntrassen oder Gewerbebetrieben greifen die Module an.
Der Hot-Spot-Effekt
Fest haftende Ablagerungen wie Vogelkot können dazu führen, dass die PV-Anlage überhitzt – im schlimmsten Fall entsteht ein Brand.
Woran erkenne ich den Reinigungsbedarf?
Am besten an einem Rückgang der Energieproduktion. Sie können aber auch vorbeugend reinigen lassen, bevor ein Leistungsabfall auftritt.
Was kann man selbst reinigen?
Dachmontierte Anlagen bergen ohne Schulung, Sicherung und Schwindelfreiheit Gefahren. Die bessere Lösung ist ein professioneller Fachbetrieb. Boden- oder Balkonkraftwerke sind für Laien unproblematischer.